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Wichtige Grundlagen der Erbbau-Investments

Die Investitionen in Erbbaugrundstücke haben für Investoren mehrere interessante Gesichtspunkte:

  • Über Erbbau-Investments kann in Immobilien investiert werden, ohne unmittelbare Vermietungs- und Instandhaltungsrisiken eingehen zu müssen.
  • Der von den Erbbaurechtsnehmern an den Grundstückseigentümer zu zahlende Zins wird an die Entwicklung der Inflationsrate gekoppelt. Im Falle einer Geldentwertung steigt auch der Zins.
  • Diese Zahlungsverpflichtung des Erbbaunehmers wird im Grundbuch regelmäßig an erster Stelle eingetragen. Somit laufen die Zahlungen auch im Falles eines Verkaufes, des Vererbens oder der Versteigerung des auf dem Erbbaugrundstück stehenden Gebäudes unverändert weiter.
  • Weil die Zahlungsströme in der Regel über viele Jahrzehnte laufen, sind die Auswirkungen einer eventuellen längerfristigen Wertminderung von Grundstück und Gebäude auf den Anlageerfolg gering.
  • Auch den Erbbaurechtsnehmern bringt die Vereinbarung Vorteile. Sie verfügen über zusätzliche Liquidität, die anderenfalls in die Grundstücks-Investition gebunden wäre.
  • Erbbaurechtsnehmer können steuerliche Regeln nutzen. Die Erbbauzinszahlungen für die Nutzung des Grund und Bodens sind absetzbar und fallen bei Unternehmen außerdem nicht unter die Beschränkung des Betriebsausgabenabzuges für Zinsaufwendungen (die sogenannte Zinsschranke).